{"id":772,"date":"2016-05-11T20:51:43","date_gmt":"2016-05-11T20:51:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.euroexit.org\/?p=772"},"modified":"2016-08-13T08:34:32","modified_gmt":"2016-08-13T08:34:32","slug":"drittes-forum-der-europaischen-anti-euro-koordination","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.euroexit.org\/index.php\/2016\/05\/11\/drittes-forum-der-europaischen-anti-euro-koordination\/","title":{"rendered":"Drittes Forum der Europ\u00e4ischen Anti-Euro-Koordination"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong>Was kommt nach der EU?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>16.-18. September 2016, Chianciano Terme, Siena, Italien<\/em><\/p>\n<p>Mehrsprachige Website des Forums, die laufend aktualisiert wird: <a href=\"http:\/\/www.noeurointernationalforum.com\">www.noeurointernationalforum.com<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[dt_highlight color=&#8220;&#8220; text_color=&#8220;&#8220; bg_color=&#8220;&#8220;]Freitag, 16. September[\/dt_highlight]<\/p>\n<p><strong>10:00 Er\u00f6ffnungsversammlung<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><span style=\"color: #ff0000;\">Warum die EU nicht reformiert werden kann und aufgel\u00f6st werden muss<\/span><\/p>\n<p><strong>Tariq Ali, Julio Anguita, Luis Bernardo, Inge H\u00f6ger, Dimitris Kazakis, Costas Lapavitsas, Leonardo Mazzei, Luka Mesec, Pedro Montes, Jacques Nikonoff, Jacques Sapir, Panagiotis Sotiris, Marco Zanni <\/strong><\/p>\n<p><strong>15:30 Foren<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">1: Deutschland \u2013 wer ist gegen die gemeinsame W\u00e4hrung?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Inge H\u00f6ger, Paul Steinhardt, Thomas Zmrzly <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">2: Spanien \u2013 linkes Dilemma mit EU und Euro<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Josep Manel Busqueta, Jos\u00e9 Luis Centella, Diosdado Toledano<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">3: Griechenland \u2013 wie ein Nationalstaat zugrunde gerichtet wird<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Giannis Rachiotis, Dimitris Mitropoulos, Themis Symvoulopoulos <\/strong><\/p>\n<p> <strong>21:30 Forum<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">4: Brexit<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Tariq Ali, Giorgio Cremaschi, Costas Lapavitsas<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[dt_highlight color=&#8220;&#8220; text_color=&#8220;&#8220; bg_color=&#8220;&#8220;]Samstag, 17. September[\/dt_highlight]<\/p>\n<p> <strong>9:30 Foren<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">5: Frankreich: B\u00fcndnisse f\u00fcr die Deglobalisierung<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Jacques Cotta, Mich\u00e8le Dessenne, Jo\u00ebl Perichaud, Yves Rouill\u00e9<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">6: Wie einem neuen globalen Finanzsturm begegnen?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Pedro Montes, Ernesto Screpanti, Paul Steinhardt <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">7: Italien: Wer wird die F\u00fchrung des Euro-Austritt \u00fcbernehmen?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Alberto Bagnai, Luciano Barra Caracciolo, Alfredo D\u2019Attorre<\/strong><\/p>\n<p><strong>15:30 Foren<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">8: Osteuropa \u2013 Widerstand gegen die Euro-deutsche Herrschaft<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Luka Mesec, Antti Pesonen, Wassili Wolga <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">9: Populismus \u2013 Anathema oder Chance f\u00fcr demokratische Ver\u00e4nderung?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Jacques Cotta, Carlo Formenti, Manolo <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">10: Euro-Oligarchie, nationale Souver\u00e4nit\u00e4t und Demokratie<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Gilles Amiel de M\u00e9nard, Ramon Franquesa, Mimmo Porcaro <\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>21:30 Forum<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">11: Migration und das Ende von Schengen<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Leonidas Chryssanthopoulos, Marco Mori, Marija Muratowa, Albert Reiterer, Panagiotis Sotiris <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[dt_highlight color=&#8220;&#8220; text_color=&#8220;&#8220; bg_color=&#8220;&#8220;]Sonntag, 18. September[\/dt_highlight]<\/p>\n<p> <strong>9:30 Schlussversammlung<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><span style=\"color: #ff0000;\">Strategien und Allianzen f\u00fcr die Befreiung<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Ramon Franquesa, Dimitris Kazakis, Willi Langthaler, Costas Lapavitsas, Jacques Nikonoff, Moreno Pasquinelli, Giannis Rachiotis<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Verrat der Europ\u00e4ischen Union an ihren proklamierten Zielen von Gerechtigkeit, Br\u00fcderlichkeit, Freiheit, Kooperation, Solidarit\u00e4t und Frieden hat sich abermals an den k\u00fcrzlich mit Gro\u00dfbritannien und der T\u00fcrkei geschlossenen Vertr\u00e4gen gezeigt. Die Masken fallen und das wahre Gesicht wird immer deutlicher sichtbar.<\/p>\n<p>Nur eine kleine Minderheit hatte sich seinerzeit gegen die \u201eAbsurdit\u00e4t\u201c aufgelehnt zutiefst ungleichen Volkswirtschaften eine gemeinsame W\u00e4hrung und so unterschiedlichen Gesellschaften gemeinsame Institutionen aufzuzwingen. Das W\u00e4hrungsregime ist heute in der Tat auf ein Monopol der Geldsch\u00f6pfung durch ein supranationales, hyperfinanzialisiertes System gest\u00fctzt, das gegen die Staaten und die Bev\u00f6lkerungen spekuliert.<\/p>\n<p>Doch was als \u201eabsurd\u201c erscheinen k\u00f6nnte hat tats\u00e4chlich seine eigene Rationalit\u00e4t: Die Schleifung der Nationalstaaten entspricht den konvergierenden Interessen der verschiedenen Bourgeoisien, in erster Linie den gro\u00dfen transnationalen Konzernen, den finanziellen wie industriellen, die seit langem zusammenwirken.<\/p>\n<p>Die europ\u00e4istische Erz\u00e4hlung verdeckte die neoliberale Ideologie (eingemei\u00dfelt in die Vertr\u00e4ge der Union), die politisches Eingreifen in die M\u00e4rkte zur\u00fcckweist. Alle Hindernisse f\u00fcr die Diktatur des Kapitals \u00fcber die Arbeit wurden niedergerissen, die unbegrenzte Bewegungsfreiheit des Kapitals hergestellt. \u00d6ffentliches Eigentum war zu privatisieren.<\/p>\n<p>Die gro\u00dfe Mehrheit der europ\u00e4ischen Linken ist schuldig dieses reaktion\u00e4re Konstrukt als fortschrittlich bezeichnet und verteidigt zu haben. Das war ein unerh\u00f6rter Verrat an den Interessen und Aspirationen der Masse der Bev\u00f6lkerung. Es handelte sich um einen zweiten \u201e4. August\u201c (1), begangen im Namen einer neoliberalen Globalisierung die zynisch als internationalistisch \u201everkauft\u201c wurde.<\/p>\n<p>Unter den Schl\u00e4gen des aus den USA kommenden Finanzsturms stand die Europ\u00e4ische Union am Rande der Implosion. Der Zusammenbruch konnte nur mit extremen Notma\u00dfnahmen verhindert werden, deren enorme soziale Kosten von der breiten Masse der als PIGS (2) und\/oder \u201ePeripherie\u201c bezeichneten L\u00e4nder getragen wurden.<\/p>\n<p>Die V\u00f6lker versuchten auf verschiedene Weise dem sozialen Massaker Widerstand entgegenzusetzen, durch gro\u00dfe Mobilisierungswellen von unten an den Wahlurnen, wodurch neue politische Bewegungen und Parteien entstanden. Diese, manchmal ohne ideologische Festlegung und oft transversal und sozial heterogen, haben nicht nur die Zur\u00fcckweisung der Abbau- und Austerit\u00e4tspolitik, der neoliberalen Erpressung, sondern auch den Wunsch nach Wiedergewinnung der verlorenen oder verratenen nationalen und Volkssouver\u00e4nit\u00e4t zum Ausdruck gebracht.<\/p>\n<p>Die \u201eRettungsoperationen\u201c der EU in Form von Austerit\u00e4tsma\u00dfnahmen, die bis heute in den Mitgliedsstaaten durchgef\u00fchrt werden, haben zerst\u00f6rerische Auswirkungen.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich zeigt der Gang der Dinge, dass der Euro und die Union sich in Aufl\u00f6sung befinden. Die Versuche der herrschenden Klassen dies zu verhindern verl\u00e4ngern nur die Agonie der EU. Ihr Ende ist unabwendbar. Die Pro-EU-Eliten, von unten immer mehr angezweifelt, werden ihren Platz soziopolitischen Kr\u00e4ften der Ver\u00e4nderung abtreten m\u00fcssen. Diese werden morgen gefordert sein, die verschiedenen Nationen zu f\u00fchren, die ihre Souver\u00e4nit\u00e4t wiedergewonnen haben. Die Kr\u00e4fte haben unterschiedlichen Klassencharakter und verfolgen unterschiedliche, in gewissen F\u00e4llen sogar entgegengesetzte Ziele. W\u00e4hrend in einigen L\u00e4ndern die Parteien der reaktion\u00e4ren und xenophoben Rechten (manche unter ihnen sogar noch wirtschaftsliberaler und antidemokratischer als die heutigen Regierungen) nach vorne dr\u00e4ngen, steigen in anderen politische Massenbewegungen f\u00fcr die Wiederherstellung der Demokratie und die Reduktion von Ungleichheit auf\u2026 Mit den Letzteren ist es m\u00f6glich eine Einheitsfront zur Sprengung des europ\u00e4ischen \u201eGef\u00e4ngnisses\u201c zu bilden, sowie Demokratie und soziale Gerechtigkeit herzustellen. Jedes Volk kann so seine Souver\u00e4nit\u00e4t und Unabh\u00e4ngigkeit wiedergewinnen. Uns ist klar, dass die Befreiung nicht einfach sein wird.<\/p>\n<p>Man hat erlebt in welcher Weise in Griechenland der Staat seiner Souver\u00e4nit\u00e4t beraubt wurde und wie das griechische Volk in eine Masse von Individuen ohne Rechte verwandelt wurde. Die supranationalen neoliberalen Institutionen k\u00f6nnen als terroristisch bezeichnet werden.<\/p>\n<p>Die V\u00f6lker bed\u00fcrfen politischer Parteien mit Mut, klaren Ideen und Zielen \u2013 anders als Syriza. Sie werden sich nicht befreien k\u00f6nnen, wenn sie den Prozess der demokratischen Revolution nicht bis zum Ende gehen. Andernfalls k\u00f6nnte uns das Zusammentreffen der Krise der neoliberalen Globalisierung und dem Zerbrechen der Europ\u00e4ischen Union sowie des Euro in eine neue Barbarei st\u00fcrzen.<\/p>\n<p>Das Dritte Internationale Forum will einen offenen Raum f\u00fcr Diskussionen zwischen den verschiedenen demokratischen Kr\u00e4ften bieten. Sie sollen der der Entwicklung einer gemeinsamen Strategie dienen, die die Basis f\u00fcr eine internationalistische Allianz der V\u00f6lker und Nationen auf der Grundlage des Austritts aus dem Euro, der EU und der Nato legt. Angesichts der neoliberalen Globalisierung brauchen wir einen Prozess der Deglobalisierung, der in jedem unserer L\u00e4nder konzipiert und ins Werk gesetzt werden soll.<\/p>\n<p>Alle, die an dieser gro\u00dfen Aufgabe mitwirken wollen, laden wir zur Teilnahme am Dritten Internationalen Forum ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Europ\u00e4ische Anti-Euro-Koordination<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Antikapitalistische Linke, Nordrhein-Westfalen<br \/>\nEPAM, Griechenland<br \/>\nEuroexit, Personenkomitee gegen Sozialabbau, \u00d6sterreich<br \/>\nInitiative f\u00fcr eine Kommunistische Linke, Griechenland<br \/>\nManifiesto Socialismo 21, Spanien<br \/>\nP101, Movimento di liberazione popolare, Italien<br \/>\nPardem, Parti de la d\u00e9mondialisation, Frankreich<br \/>\nSalir del Euro, Spanien<\/p>\n<p><em>1 Am 4. August 1914 verriet die Sozialdemokratie das Prinzip der Verteidigung des Friedens in dem sie f\u00fcr den Bruderkrieg zwischen den europ\u00e4ischen V\u00f6lkern stimmte.<\/em><\/p>\n<p><em>2 PIGS (w\u00f6rtlich Schweine) ist eine Abk\u00fcrzung die erstmals von Journalisten 2008 f\u00fcr folgende vier L\u00e4nder der EU verwendet wurde: Portugal, Irland, Griechenland und Spanien.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Vorl\u00e4ufige Liste der Rednerinnen und Redner<\/strong><\/p>\n<p><strong>Germany<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Inge H\u00f6ger, MP Die Linke<\/li>\n<li>Paul Steinhardt, former Frankfurt investment banker, economist, editor makronom.eu<\/li>\n<li>Thomas Zmrzly, activist of the German Eurexit committee<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Great Britain<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Tariq Ali, author<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>France<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Jacques Nikonoff, economist, former speaker of Attac, president of Pardem (Party of deglobalisation)<\/li>\n<li>Jacques Cotta, film maker, journalist with France T\u00e9l\u00e9vision and political author. Founder of the website \u201cla sociale\u201d<\/li>\n<li>Jacques Sapir, economist and author<\/li>\n<li>Yves Rouille, former leader of the union CGT<\/li>\n<li>Gilles Amiel de M\u00e9nard, scientist, Pardem<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Greece<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Costas Lapavitsas, economist, former MP of Syriza and founder of the European Network Research Network on Social and Economic Policy<\/li>\n<li>Costas Isichos, Popular Unity and ex minister of the first SYRIZA government<\/li>\n<li>Alekos Alavanos, Plan B, economist, leading figure of the left movement<\/li>\n<li>Nikos Galanis, Popular Unity and Initiative of Communist Left<\/li>\n<li>Panagiotis Sotiris, philosopher and member of Popular Unity<\/li>\n<li>Dimitris Mitropoulos, Popular unity and Initiative of Communist Left<\/li>\n<li>Dimitris Kazakis, economist, leader of the United Popular Front EPAM<\/li>\n<li>Leonidas Chryssanthopoulos, former ambassador for Greece<\/li>\n<li>Themis Symvoulopoulos, employee of ERT (public media outlet), EPAM<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Ukraine<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Maria Muratova or Victor Shapinov, both leading members of Borotba exiled on Crimea and in Donbass<\/li>\n<li>Vasilji Volga, Union of Leftist Forces<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Italy<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Mimmo Porcaro, intellectual of the no-euro left<\/li>\n<li>Carlo Formenti, sociologist, university professor, scholar of populist phenomena<\/li>\n<li>Alfredo D\u2019Attore, MP, former Democratic Party, now one of the leading exponents of the nascent &#8222;Italian Left&#8220; party<\/li>\n<li>Vladimiro Giacch\u00e8, economist (Communist Left)<\/li>\n<li>Giorgio Cremaschi, Ex-president of the FIOM (CGIL metalworkers&#8216; union), current spokesman for the National &#8222;Euro-stop campaign&#8220;<\/li>\n<li>Alberto Bagnai, economist, editor Goofynomics<\/li>\n<li>Luciano Barra Caracciolo, jurist and editor of Limes<\/li>\n<li>Moreno Pasquinelli, Movimento di Liberazione Popolare &#8211; Programma 101<\/li>\n<li>Leonardo Mazzei, Movimento di Liberazione Popolare &#8211; Programma 101<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Spain<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Jos\u00e9 Luis Centella, secretary general Communist Party of Spain<\/li>\n<li>Josep Manel Busqueta, former MP for CUP, Catalonia<\/li>\n<li>Pedro Montes, economist and president of Socialismo21<\/li>\n<li>Diosdado Toledano Gonz\u00e1lez, Salir del Euro<\/li>\n<li>Manolo Monereo, political analyst and candidate for Unidos Podemos<\/li>\n<li>Ram\u00f3n Franquesa, professor for world economy at the Universidad de Barcelona, co-ordinator Frente C\u00edvico de Catalu\u00f1a<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Austria<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Albert F. Reiterer, sociologist<\/li>\n<li>Boris Lechthaler, Solidarwerkstatt<\/li>\n<li>Leo Gabriel, social anthropologist and leading member of the World Social Forum<\/li>\n<li>Wilhelm Langthaler, author, speaker of the Anti-imperialist Camp<\/li>\n<li>Gernot Bodner, physician and founding member Euroexit.org<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Portugal<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Lu\u00eds Bernardo, member editorial board Portuguese edition Le Monde Diplomatique. Previously member Attac Portugal. Co-initiated the European Lexit Nework<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Slovenia<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Luka Mesec, United Left (Zdru\u017eena levica)<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Finland<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Antti Pesonen, IPU (Independence party)<\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"http:\/\/www.antieu-forum.org\" target=\"_blank\">Site of the Second Forum<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was kommt nach der EU? 16.-18. 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