Was kommt nach der EU?

VertreterInnen der Solidarwerkstatt berichten vom internationalen „No Euro-Forum“ in Chianciano Terme, Italien. „Was kommt nach der EU?“ war die Losung des 3. internationalen „No-Euroforums “ in Chianciano Terme, Italien. Die Losung mag zunächst die Wirklichkeit des überschaubaren Einflusses der teilnehmenden AkteurInnen auf ihre jeweilige nationale Politik überspielen, die sich vertiefende Krise der EU ist dennoch…

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Ein Wettlauf mit der Zeit.

No-Euro Forum in Italien sucht gemeinsame linke Exit-Strategie Der Austragungsort des dritten europaweiten No-Euro-Forums, Chianciano Terme in der Toscana, kann selbst als Symbol der Dringlichkeit einer Exit-Strategie aus dem Korsett der Währungsunion herhalten: in den 80er Jahren ein blühender Thermenort mit hunderten Hotels, in denen Arbeitnehmer und Pensionisten Kuraufenthalte verbrachten, finanziert aus einer wachsenden Wirtschaft…

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Die EU kann nicht reformiert, sondern muss aufgelöst werden!

Rede von Inge Höger am 16.92016 bei der Eröffnung des No-Euro-Forums in Chianciano Terme Die Abstimmung in Großbritannien ist ein schwerer Schlag für die neoliberale und undemokratische EU. Und es ist ebenso ein schwerer Schlag für die britische Regierung und das britische Establishment. Das Ergebnis erschüttert die EU und gefährdet auch die Position der deutschen…

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Hamburg 1.10.: Linke Strategien für den Euro-Exit

Diskussion über das Euro-Regime, die Krise der EU, Volkssouveränität und Internationalismus Olaf Harms, Mitglied des DKP-Parteivorstandes Steffen Stierle, Mitglied im Steuerungskreis der Initiative Eurexit; Attac Wilhelm Langthaler, Autor von „Europa zerbricht am Euro“, Mitbegründer des österreichischen Euroexit Veranstalter: Eurexit unterstützt von der DKP und Attac Alstertal-Walddörfer Moderation: Roman Denter, aktiv bei Attac. Arbeitet zu den…

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Freihandel tötet

Statt CETA, TTIP und EU – Volkssouveränität Aufruf zum internationalen Aktionstag am 17. September 2016 Wien, 14h Karlsplatz Freihandel und Globalisierung wurden uns über Jahrzehnte als Allheilmittel verkauft. Wirtschaftliche Schwierigkeiten müssten mit „Reformen“ begegnet werden. Gemeint ist damit der radikale Abbau aller Beschränkungen für das Kapital: Zerschlagung des Sozialstaates, Lohnsenkungen, Reduktion der Zölle, Deregulierung –…

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Viele Griechen am No-Euro-Forum in Italien

Griechenland ist das ärmste Opfer des Euro-Regime. Es befindet sich in einer Schuldknechtschaft, aus der es auch mit den Anstrengungen des Sisyphos nicht herauskommen kann. Der Unsinn der neoliberalen Rezepte seigt sich nirgendwo klarer als an der sozialen Katastrophe Griechenlands. Aber was fast noch bitterer ist: Es ist die ehemalige große Hoffnung der europäischen Linken,…

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Lexit-Adresse an No-Euro-Forum

Liebe Freundinnen und Freunde, Wir wünschen alles Gute, viel Erfolg und Fortschritt für das No Euro International Forum in Chianciano Terme! Wir glauben, dass der Kampf für soziale Rechte und Demokratie es erfordern, gleichzeitig auch die neoliberale Art und Weise der europäischen Integration und das Regime der Gemeinsamen Währung anzugreifen. In diesem Sinn halten wir…

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Die EU hat volle Verantwortung für den Bürgerkrieg in der Ukraine

Interview mit Vasilj Volga, Vorsitzender der Union Linker Kräfte, früherer Parlamentarier und Leiter der staatlichen Finanzkommission von Wilhelm Langthaler   Vasilj Volga wird am No Euro Forum in Chianciano Terme, Italien, teilnehmen, das vom 16.-18. September 2016 stattfindet.   Was denken Sie nachträglich über das Freihandelsabkommen zwischen der Ukraine und der EU? Das Abkommen läuft…

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Eine Linke nach dem Euro ist möglich

Von Stiglitz bis Lafontaine Prominente linke Ökonomen und Politiker rufen nach einem Plan B: Diskussionsabend am Samstag, 8. Oktober 18.30 Uhr, Café Rathaus, Landesgerichtsstraße 5, 1080 Wien. Lange war es ein Tabu: Jenseits der EU gab es für die Linke nur Nationalismus. Über zwei Jahrzehnte war man also der sozialen Reform der EU verschrieben. Mit…

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Wie die EU Krieg befördert – das ukrainische Beispiel

Zum Programm des Internationalen No-Euro-Forums   Die marktgläubigen sozioökonomischen Argumente für das Euro-Regime verliefen zunehmend ihre Glaubwürdigkeit. So zieht sich der Linksliberalismus auf seine letzte Verteidigungslinie zurück: die EU als Friedensprojekt. Man könnte ins Treffen führen, dass die Niederwalzung Afrikas und andere Gebiete der Peripherie durch den Freihandel und die dadurch heraufbeschworenen Konflikte, von der…

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